Die UEK-Kollekten

Kollektenempfehlungen

Das Präsidium der UEK und das Kuratorium der EKU-Stiftung haben beschlossen, zum 1. Januar 2016 den UEK-Kollektenverbund als “besondere Kollekten im UEK-Bereich“ in den Haushalt der UEK zu übertragen. Sie werden zukünftig an die Kirchliche Stiftung Baudenkmäler (KiBa) weitergeleitet. Die KiBa wird bei der Vergabe der Kollektenmittel sicherstellen, dass diese besonderen UEK-Kollekten an die Mitgliedskirchen der UEK ausgereicht werden.


Kollektenempfehlung 2019 zur Erhaltung gefährdeter Dorfkirchen

Viele kleine Gemeinden im ländlichen Raum können ohne finanzielle Zuschüsse ihre Kirchengebäude nicht unterhalten, viele historisch bedeutende Kirchen sind sogar gefährdet. Das passiert, obwohl gerade auf dem Lande die Kirche oft der Mittelpunkt des Ortes ist. Die EKD-weite Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) unterstützt Kirchengemeinden dabei, ihre Kirchen baulich zu erhalten und zu sanieren. Durch Ihre Kollekte bleibt die Kirche im Dorf!
 

Kirchen sind mehr als ein Denkmal! Nahezu jedes Dorf hat eine Kirche im Mittelpunkt, und das ist kein Zufall. Kirchen sind seit jeher der kulturelle und geistliche Mittelpunkt: das drückt sich darin ganz greifbar aus. Aber es ist eine große Herausforderung – besonders für kleine Gemeinden –, sie auch zu erhalten. Die EKD-weite Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) unterstützt Kirchengemeinden dabei. Eine Förderung durch die Stiftung KiBa zieht vielfach weitere Fördermittel nach sich. Auch das Gemeindeleben verändert sich durch die große gemeinsame Aufgabe, und nicht selten entstehen Fördervereine, die weit über den Kreis der Gemeinde selbst hinausreichen. Damit wird auch Ihre Kollekte, die in voller Höhe für Fördermaßnahmen verwendet wird, vielfach wirksam. Durch Ihre Kollekte bleibt die Kirche im Dorf!


Bibelwort

Wenn nicht der Herr das Haus baut, müht sich jeder umsonst, der daran baut. (Psalm 127,1)

Das kleine Dorf Sarnow im dünn besiedelten Prignitzkreis hat nur 126 Einwohner, von denen 36 der Kirchengemeinde angehören. Das Kirchengebäude wurde um 1500 erbaut. Besonders die Außenfassade muss nach nicht fachgerechten Arbeiten in der DDR-Zeit wiederum saniert werden, um weitere Schäden abzuwenden. Die kleine Gemeinde kann mit ihren Mitteln nur knapp die Hälfte der Kosten von rund 80.000 Euro tragen.

 

 

 

 

Kollektenempfehlung 2019 für die Erhaltung gefährdeter Kirchengebäude

In unseren Städten prägen die großen Kirchen das Stadtbild. Der Aufwand, diese Kirchen zu erhalten und zu sanieren, ist hoch. Für die Gemeinden ist es eine große Aufgabe, das zu leisten. Die EKD-weite Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) unterstützt Kirchengemeinden dabei, ihre Kirchen zu erhalten und zu sanieren. Ihre Kollekte hilft ihr dabei. Kirchen sind mehr als ein Denkmal!

Große Kirchen mit ihren weithin sichtbaren Türmen prägen seit jeher das Stadtbild der deutschen Städte. Der Aufwand, solche Kirchen zu erhalten und zu sanieren, ist hoch. Ihre Eigentümer sind die Kirchengemeinden. Die heute oft kleiner werdenden Gemeinden könnten ohne finanzielle Zuschüsse ihre Kirchen kaum unterhalten. Die EKD-weite Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) unterstützt Kirchengemeinden dabei, ihre Kirchen zu retten. Eine Förderung durch die Stiftung KiBa zieht weitere Fördermittel, oft in vielfacher Höhe, nach sich. Auch das Gemeindeleben verändert sich durch die große gemeinsame Aufgabe, und nicht selten entstehen Fördervereine, die weit über den Kreis der Gemeinde selbst hinausreichen. Damit wird auch Ihre Kollekte, die ohne Abzug für Fördermaßnahmen verwendet wird, vielfach wirksam. Kirchen sind mehr als ein Denkmal!


Bibelwort

Wer ist unter euch, der einen Turm bauen will und setzt sich nicht zuvor hin und überschlägt die Kosten, ob er genug habe, um es auszuführen? (Lukas 14,28)

Die evangelische Christuskirche Oberhausen ist die älteste Kirche der Stadt. Das soziale Umfeld ist schwierig, die Gemeinde hält verstärkte Angebote der Jugend- und Stadtteilarbeit vor. Das Kirchengebäude hat hohe Bedeutung bei Trauungen, Taufen und in der Kirchenmusik. Kulturelle Zusammenarbeit mit anderen Kulturen, Ausstellungen, Konzerte und Themenwochen finden in der Kirche statt. In den Sommermonaten ist die Kirche als Ort der Stille geöffnet. – Die anstehenden Baumaßnahmen sind unbedingt notwendig für den Substanzerhalt. Vorgesehen sind die Stabilisierung des Mauerwerkes, Ersatz geschädigter Steine, Entfernen und Erneuern rostender Stahlbauteile. Die Gemeinde kann aus Eigenmitteln rund die Hälfte der Kosten aufbringen und ist auf Unterstützung angewiesen.

 

 

 


 



Kollektenempfehlung 2018 zur Erhaltung gefährdeter Dorfkirchen

Viele kleine Gemeinden im ländlichen Raum können ohne finanzielle Zuschüsse ihre Kirchengebäude nicht unterhalten, viele sind sogar gefährdet. Das passiert, obwohl gerade auf dem Lande die Kirche oft den Mittelpunkt des Ortes kennzeichnet. Die EKD-weite Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) unterstützt Kirchengemeinden dabei, ihre Kirchen baulich zu erhalten und zu sanieren. Durch Ihre Kollekte bleibt die Kirche im Dorf!

Kirchen sind mehr als ein Denkmal! Nahezu jedes Dorf hat eine Kirche im Mittelpunkt, und das ist kein Zufall. Kirchen sind seit jeher der kulturelle und geistliche Mittelpunkt, das drückt sich darin ganz greifbar aus. Aber es ist eine große Herausforderung besonders für kleine Gemeinden, sie auch zu erhalten. Die EKD-weite Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) unterstützt Kirchengemeinden dabei. Eine Förderung durch die Stiftung KiBa zieht vielfach weitere Fördermittel nach sich. Auch das Gemeindeleben verändert sich durch die große gemeinsame Aufgabe, und nicht selten entstehen Fördervereine, die weit über den Kreis der Gemeinde selbst hinausreichen. Damit wird auch Ihre Kollekte, die in voller Höhe für Fördermaßnahmen verwendet wird, vielfach wirksam. Durch Ihre Kollekte bleibt die Kirche im Dorf!
 


Bibelwort

Wenn nicht der Herr das Haus baut, müht sich jeder umsonst, der daran baut. (Psalm 127, 1)
 


Das kleine Dorf Wollenberg im Kreis Märkisch Oderland hat nur 125 Einwohner, von denen 26 der Kirchengemeinde angehören. Das Kirchengebäude, dessen Ursprünge auf das 13. Jahrhundert zurückgehen, wird regelmäßig genutzt. Es muss als Ganzes saniert werden, um Einsturzgefahr abzuwenden. Obwohl die Gemeinde alle Ersparnisse und Rücklagen einsetzt, ist sie auf weitere Unterstützung angewiesen.

 

 

 

 

Kollektenempfehlung 2018 zur Erhaltung gefährdeter Kirchengebäude

In unseren Städten prägen die großen Kirchen das Stadtbild. Der Aufwand, solche Kirchen zu erhalten und zu sanieren, ist entsprechend hoch. Für die Gemeinden ist es eine große Aufgabe, das zu leisten. Die EKD-weite Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) unterstützt Kirchengemeinden dabei, ihre Kirchen zu erhalten und zu sanieren. Ihre Kollekte hilft ihr dabei. Kirchen sind mehr als ein Denkmal!

Große Kirchen mit ihren weithin sichtbaren Türmen prägen seit jeher das Stadtbild der deutschen Städte. Der Aufwand, solche Kirchen zu erhalten und zu sanieren, ist entsprechend hoch. Ihre Eigentümer sind die Kirchengemeinden. Die heute oft kleiner werdenden Gemeinden könnten ohne finanzielle Zuschüsse ihre Kirchen nicht unterhalten. Die EKD-weite Stiftung zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland (Stiftung KiBa) unterstützt Kirchengemeinden dabei, ihre Kirchen zu erhalten. Eine Förderung durch die Stiftung KiBa zieht weitere Fördermittel - oft in vielfacher Höhe - nach sich. Auch das Gemeindeleben verändert sich durch die große gemeinsame Aufgabe, und nicht selten entstehen Fördervereine, die weit über den Kreis der Gemeinde selbst hinausreichen. Damit wird auch Ihre Kollekte, die ohne Abzug für Fördermaßnahmen verwendet wird, vielfach wirksam. Kirchen sind mehr als ein Denkmal!


Bibelwort

Denn wer ist unter euch, der einen Turm bauen will und setzt sich nicht zuvor hin und überschlägt die Kosten, ob er genug habe, um es auszuführen? (Lukas 14,28)
 


Die evangelische Marktkirche Neuwied gehört zu einer typischen Innenstadtgemeinde. Entsprechend klein ist die Zahl der Gemeindeglieder und damit das Aufkommen an Kirchensteuer. Zentral am Marktplatz gelegen, entwickelt die Gemeinde besonders Stadtkirchenarbeit mit verlässlicher Öffnung der Kirche, einem Café, Ausstellungen, Lesungen und Erwachsenenbildung sowie qualitätsvolle Kirchenmusik. Die Kirche ist mit ihren knapp 900 Sitzplätzen die größte evangelische Kirche des Kirchenkreises. Die vorgesehenen Arbeiten im Dachbereich dienen unmittelbar dazu, die Kirche auch weiterhin nutzen zu können, da der Dachstuhl unbedingt saniert werden muss.

 

 

 

 


 

Prominente Stimmen

„Kirchen sind nicht nur Bauwerke. Sie sind auch mehr als nur Ort des Gebets und des Gottesdienstes. In einer säkularen Welt sind sie sichtbare Zeichen von Gemeinschaft. Sie zu erhalten ist unsere gemeinsame Aufgabe.“

 Frank Walter Steinmeier, Bundespräsident

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 „Wir brauchen Kirchen. Sie markieren vertraute Orte. Jede Kirche lädt zur Einkehr ein auf dem Weg durchs Leben – und weist über sich hinaus auf den, der die Welt in seinen Händen hält.“

 Annette Kurschus, Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen

 

 

 

 

 

 

 

 

Kollektenempfänger

Kasse der EKD
bei der KD-Bank e. G.
IBAN DE30 3506 0190 1010 5730 13
BIC: GENODED1DKD

Zahlungsgrund: Kollekte -Datum- für AO 3002020301

„Besondere UEK Kollekten“ SK 481000